Lotusblume der Vollkommenheit
Lotusblume der Vollkommenheit

 

 

 

 

Viele psychische Erkrankungen gelten heute aufgrund des reduktionistischen Materialismus als nicht heilbar. Das ist eine nicht hinnehmbare Einschätzung der Schulmedizin, die nicht integral arbeitet und denkt.

 

Das human holistic health project widmet sich einem ganzheitlichen Konzept, das jedem Betroffenen zugänglich ist und von jedem ohne fremde Hilfe durchgeführt werden kann. Wer sich unsicher ist, der kann selbstverständlich einen Arzt seines Vertrauens hinzuziehen. Ich werde die Dinge benennen, die nach meinen gründlichen Recherchen und meiner Forschung einen neuen hoffnungsvollen Ansatz darstellen. Es sollen auch Menschen zu Wort kommen, die schwere mentale Erkrankungen, die eindeutig zunehmen, überwunden haben. Weil mentale Krankheiten geheilt werden und wurden, ist die These von der Unheilbarkeit falsifiziert und damit unwissenschaftlich. Da die meisten Krankheiten auch nach Schädigungen eintreten, ist die Rede von genetischen Faktoren nicht nur unbewiesen, sondern auch nicht plausibel.

 

Unsere Gesellschaft wird auch angesichts zunehmender Bevölkerung immer rücksichtsloser und unachtsamer im Umgang miteinander. Auch Institutionen verursachen mehr Stress und Leistungsdruck, die die Gesundheit gefährden, was die Psychoneuroimmunologie auch bestätigt. Mentale Krankheiten sind also die Folge von zu viel Stress, Konkurrenz, Misstrauen, Gewalt, Ablehnung und anderen menschenfeindlichen Haltungen (der Mensch sei des Menschen Wolf), die einige Denker als die Wahrheit propagieren wollten und wollen und die Ursache für viele Vorurteile sind. Hier soll aber die Gottesebenbildlichkeit und die Buddhanatur des Menschen im Vordergrund stehen, die das humanistische Ideal der Einzigartigkeit eines jeden Menschen und sein Recht auf personalisierte Behandlung zum Ausdruck bringen.

 

Aber in diesem Projekt geht es primär um die Selbstheilungskräfte, die jeder Mensch mobilisieren kann und sich dadurch auch zu einem weiten Teil unabhängig macht von stereotypen Behandlungen. Jede Selbstheilung beginnt mit der Selbsterkenntnis, die einem niemand abnehmen kann. Wer sich selbst gut kennt, kann auch von anderen erkannt werden. Fremd- und Außenansichten verfehlen oft das Wesentliche und verstellen so die Erkenntnis. Vor dem Abenteuer der Selbsterkenntnis muss sich keiner fürchten. Über die Bewusstseinsarbeit hat auch jeder Zugang zu seinem Innersten und zu Erinnerung. Die Prämisse, dass das Bewusstsein nur einen kleinen Teil ausmacht und das Unbewusste eigentlich regiert, wird in Frage gestellt. Wir haben alle Möglichkeiten, uns selbst zu ergründen und der eigenen Wahrheit ins Auge zu sehen. Dazu sind eine Reihe von Maßnahmen notwendig, die das eigene Bewusstsein sowie die allgemeine organische Gesundheit befördern. Dabei muss bedacht werden, dass die höchste Energie im spirituellen Bewusstsein liegt, das auch die höchste Transformationskraft besitzt, was auch die zum Teil institutionalisierte Spiritualität in der Medizin zugesteht.

 

Die Nonnenstudie (David Snowdon)  hat bewiesen: Ich bin nicht mein Gehirn! In der Folge ist der Dualismus Descartes richtig. Geist und Gehirn sind nicht identisch, sondern befinden sich in einer Interaktion, bei der der Geist dann die Priorität hat, wenn man ihn kultiviert. So habe ich die Möglichkeit über die Macht des Geistes (Bewusstsein) wieder zu einer inneren Homöostase zu kommen, die Heilung bedeutet. Mentale Krankheiten sind nicht in erster Linie Stoffwechselkrankheiten. Die dysfunktionale Physiologie ist nur eine Folge von seelischen Verletzungen, Gewalterfahrungen und existenziellem Stress. Über einen starken Geist kann ich zu gesunden Funktionen zurückkommen, indem die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

 

Maßnahmenangebote

 

 Bewusstseinsarbeit und Selbsterkenntnis auch über eine Schreibmeditation und/oder über symmetrische Dialoge

Bewusstseinsentwicklung und -förderung durch Askese (Enthaltsamkeit: erhöht den Serotonin-Spiegel, macht glücklich und ausgeglichen sowie gelassen) auch für die Gewinnung von mehr seelischer und geistiger Energie (Energieerhaltung und -förderung)

Ernährungsbewusstsein bei Fasten (erhöht den Serotonin-Spiegel für mehr Ausgeglichenheit) und Intervallfasten sowie bei vollwertiger (vegatarisch oder vegan macht glücklich) und heilsamer Ernährung (Ernährung als Medizin)

unbedingt auf Gewicht achten (BMI 19-24)

 Körperübungen, die der Entspannung und dem Muskelaufbau dienen (Yoga, Pilates, Tai chi, Chi gong etc., werden zum Teil von der Kasse gezahlt)

Konzentrationsübungen wie Lesen, Nachdenken und Lernen

nachhaltiger Konsum

achtsamer Umgang mit sich selbst und anderen

ökologisches Bewusstsein für Ernährung und Verhalten

Gutes für andere tun, auch sich selbst belohnen

Persönlichkeits- und Potenzialentfaltung

Übung in der gebenden Liebe (Agape und Caritas): raus aus der Opferrolle

ästhetische Orientierung

symmetrische und gewaltfreie Kommunikation

Entwicklung eines spirituellen Bewusstseins

Sinn stiftende Tätigkeiten entwickeln: Engagement

das eigene Glücksempfinden über Bewusstseinsarbeit befördern

Kreativität zulassen

Probleme umgehend über Bewusstseinsarbeit analysieren und auflösen

Suche nach affirmativen Lösungen

Selbstdenken bzw. Förderung des kritischen Denkens

Meditation für Klarheit und Entspannung

www.philosophische-beratung.net

https://logos.philosophische-beratung.net

Übersetzung ins Englische